Chronische Schmerzen
z. B. neuropathische Schmerzen, Tumorschmerzen – nach Ausschöpfen leitliniengerechter Optionen.
KronenWeed bietet Informationen und Beratung rund um die Verordnung von medizinischem Cannabis in Deutschland. Wir unterstützen Patient*innen und Ärzt*innen mit klaren Leitlinien, transparenten Prozessen und seriösen Quellen.
Die Verordnung von medizinischem Cannabis ist an ärztliche Indikation gebunden. Beispiele (nicht vollständig):
z. B. neuropathische Schmerzen, Tumorschmerzen – nach Ausschöpfen leitliniengerechter Optionen.
Zusatztherapie zur Linderung von Spastik-Symptomen bei Multipler Sklerose.
In ausgewählten Fällen, z. B. bei Chemotherapie-bedingter Übelkeit und Erbrechen.
Im Erstgespräch werden Befunde geprüft, Kontraindikationen abgeklärt und Ziele definiert.
Bei medizinischer Indikation erfolgt die Verordnung. Dosierung und Applikationsform werden individuell festgelegt.
Abgabe über die Apotheke. Regelmäßige Verlaufskontrollen zur Wirksamkeit und Verträglichkeit.
Ja, in Deutschland ist medizinisches Cannabis seit 2017 ärztlich verordnungsfähig. Details hängen vom individuellen Fall und der Indikation ab.
Eine Kostenübernahme ist in bestimmten Fällen möglich. Die Entscheidung trifft die Krankenkasse auf Basis des ärztlichen Antrags.
Es stehen unterschiedliche Darreichungsformen zur Verfügung (u. a. Blüten, Extrakte). Die Auswahl richtet sich nach Indikation und Verträglichkeit.
Mo–Fr 9:00–17:00 Uhr (CET)
Diese Website dient der Information und ersetzt keine ärztliche Beratung. Konsultieren Sie bei medizinischen Fragen stets Ihre behandelnde Praxis.